Wakeboard Bindung Erfahrungen

Die Wahl der richtigen Wakeboard-Bindung ist sehr entscheidend und der perfekte Halt ist das aller wichtigste. Gerade wer neu dabei ist, wird es wissen; ein sicherer Halt auf den ersten Metern ist für ein gutes Gefühl ganz wichtig

Wakeboard-Bindungen-Test

Wakeboard-Bindungen für Anfänger und Fortgeschrittene – Was muss sie können?

Bindungen gibt es wie Sand am Meer aber auch der Preis ist entscheidend. Wer Anfänger ist oder war, dachte sich: „Oh Mensch, so teuer. Das hab ich nicht erwartet!“Doch eins ist sicher, wer billig kauft, kauft zweimal. Ich selber spreche da aus Erfahrung und gebe diese gern an Euch weiter. Mein Fazit lautet: Hobbys kosten immer Geld

Wakeboard-Bindung welche verschiedene gibt es?

Vorteile die „Open Toe Wakeboard-Bindungen“

Mit einer solchen Wakeboard-Bindung hat es auch bei mir als Anfänger angefangen. „Open Toe“ kommt- wer hätte es gedacht- aus dem Englischen und steht für „offene“ Zehen.

Mit dieser Art von Bindung legt man sich nicht auf eine Schuhgröße fest, sondern hat wie bei den Easyup Boards am Cable eine Menge Auswahl an Schuhgrößen. Beispiel zwischen Größe 42 – 46 passen alle Größen. Ob Du nun Größe 43 oder 44 hast, Du kannst locker auf sie zurückgreifen.
Oder jemanden ausleihen, der die Größe 45 hat.

Mit dieser Art von Bindung kommt man gerade bei den ersten Starts oft besser zurecht als mit einer Close-Toe Wakeboardbindung. Es ist ein befreiendes Gefühl, wenn man seine Zehen sehen kann, gerade wenn man das „Herauskannten“ oder „Einkannten“ auf der geraden Strecke ausprobiert. Wenn man sehen kann, wie sich der Fuß/ Zeh auf dem Wasser verhält, kann man sich viel entspannter und sicherer auf seinem Board bewegen.
Für die ersten Tricks und Sprünge auf dem Wasser sehr gut geeignet.

Für die ersten Tricks und Sprünge auf dem Wasser sehr gut geeignet.


Durch die geschlossene Wakeboard-Bindung bekommt man noch etwas mehr Sicherheit bei Sprüngen und Air-Tricks

Vorteile „Close-Toe Wakeboardbindung“

Mit einer solchen Wakeboard-Bindung verwechselt man schnell den Wassersport mit dem Snowboarden. Denn auch beim Wakeboarden ist bei einer „Close-Toe Wakeboard-Bindung“ der Fuß komplett geschlossen. Am besten ist es, wenn man es selber ausprobiert, denn es hängt natürlich vom eigenen Geschmack und Wohlbefinden ab.

Beim Start ein ordentlicher Sprung ins Wasser und man steht sofort sicher und bequem in seinem Wakeboard-Boot.

Das „Auskanten“ und wieder „Einkanten“ ist nahezu perfekt. Wer vorher etwas unsicher beim Fahren über die Obstacles gewesen ist, der wird meine warmen Worte nachvollziehen können:-). Die Kraftübertragung bei der geschlossenen Wakeboard Bindung hängt von dem Härtegrad und von der Schnürung des Boot ab.
Es gibt harte, mittlere oder weichere Bindungen. Wenn man von einer harten oder weichen Wakeboard-Bindung spricht, meint man, wie eng der Fuß mit der Bindung verbunden ist bzw. anliegt.
Durch die geschlossene Bindung bekommt man noch etwas mehr Sicherheit bei Sprüngen und Air-Tricks, wie Raley und co.

Mein Fazit an euch

Im Wakeboard Bereich gibt es zum Thema Bindungen immer viele für´s und wenn´s. Es gibt auch nicht nur die eine beste Marke, Wakeboard fahren ist ein Gefühl und das muss passen. Ich habe schon Wakeboarder auf Contests gesehen, denen es viel besser gefällt, wenn vorne die Zehen offen sind. Ich für meinen Teil kann sagen, mir hat das Fahren mit einer Open Toe Bindung noch besser gefallen.

Mein Tipp an euch: Fühlt es sich sofort gut an, dann passt es perfekt zu Euch, habt Ihr etwas Bedenken, dann Finger weg davon! An den meisten Wakeboard Anlagen darf man auch Probe fahren. Und wer geschickt ist, schaut immer mal wieder online bei uns vorbei. Die besten Angebote suchen wir immer für Euch heraus. www.wakeboard-test.de

#TeamWakeboardTestde


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